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Unser „Hesse“ muss erhalten bleiben!
Nur eine Stadt mit gleichmäßig verteilten
Freizeitangeboten ist eine attraktive Stadt !
Was bringen
uns Bäder in Nachbarstädten, die als Freizeitoasen Eintrittsgelder fordern,
die für viele Bewohner des Essener Nordens unerschwinglich sind.
In den
letzten Jahren sind zahlreiche Investitionen zur Attraktivitätssteigerung
des Dellwiger Freibades getätigt worden z.B. für ein Beachvolleyballfeld,
eine Bocciaanlage, eine Aufwendige Sanierung der Sanitärbereiche,
Grillplätze und der Mutter-Kind-Bereich, der im gesamten Ruhrgebiet einmalig
ist.
Die
Besucherzahl von 75.000 in nur drei Monaten sind ein Beleg für den
notwendigen Erhalt dieses traditionsreichen Bades.
Nach den
Bäderschliessungen 2002 und den in diesem Zusammenhang versprochenen
Leistungen zur Renovierung des Freibades in Essen Dellwig fragen wir uns
nun, was aus den Versprechungen geworden ist.
Auf
Anfragen und Ortsterminen wurde uns in den letzten Jahren immer berichtet,
dass der Zustand des Schwimmerbeckens und der jetzt propagierte
Wasserverlust durchaus im Rahmen ist, da aus hygienischen Gründen diese
Wassermenge ohnehin erneuert werden muss.
Wir
fordern die Einhaltung des Versprechens, die Vermarktungserlösen des
Nöggerathbades in Höhe von 1,5 Mio Euro in Sanierung der Becken fließen zu
lassen!
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