Landespolitik Verstärkung der Essener Polizei darf nicht rückgängig gemacht werden

Pläne der CDU-FDP-geführten Landesregierung gefährden die Sicherheit in Essen Kutschaty: „Verstärkung der Essener Polizei darf nicht rückgängig gemacht werden“

Mit Kopfschütteln hat der Essener Landtagsabgeordnete Thomas Kutschaty die Pläne der schwarz-gelben Landesregierung zur Kenntnis genommen, den vierten Zug der Einsatzhundertschaft nicht in Essen zu stationieren. "Die Pläne der neuen Landesregierung gefährden die Sicherheit in Essen. Aus gutem Grund hat die rot-grüne Koalition die Essener Behörde verstärken wollen. Und aus gutem Grund hat die Polizei in Essen mit den zusätzlichen Kräften auch schon geplant. Hier vor Ort wird die Verstärkung dringend gebraucht, um an Brennpunkten die Arbeit der Essener Polizei zu unterstützen“, so der Innenpolitiker Kutschaty.

Veröffentlicht am 13.07.2017

 

Bundespolitik Das moderne und gerechte Deutschland

Postionen der SPD und der CDU....

Veröffentlicht am 05.07.2017

 

Kommunalpolitik 3 Anträge in der Bezirksvertretung

Ausweitung Tempo 30 auf den gesamten Bereich der Straße Klaumerbruch

Die Bezirksvertretung IV bittet die Verwaltung zu prüfen, ob eine Ausweitung des Tempo 30 Bereichs auf den gesamten Bereich der Straße Klaumerbruch möglich ist.

Ausweisung als PKW Parkplätze

Die Bezirksvertretung IV bittet die Verwaltung zu prüfen, ob die Parkplätze im Scheppmannskamp im Bereich vor dem Freibad Dellwig als PKW Parkplätze ausgewiesen werden können

Parkplatzkonzept Freibad Dellwig / Sportanlage Scheppmannskamp

Die Bezirksvertretung IV fordert die Verwaltung auf, für den Bereich Freibad Dellwig und Sportanlage Scheppmannskamp zeitnah ein Parkplatzkonzept zu erarbeiten und der Bezirksvertretung vorzulegen.

Veröffentlicht am 02.07.2017

 

Kommunalpolitik Zeltdorfstandorte sollen renaturiert werden

Essen-Dellwig/Essen-Burgaltendorf. Die ehemals für die Unterbringung von Flüchtlingen als Zeltdorfstandorte genutzten Flächen an der Levinstraße in Dellwig und der Vaestestraße in Burgaltendorf sollen renaturiert werden. Das fordern SPD und CDU in einem gemeinsamen Antrag, der am kommenden Donnerstag im Bau- und Verkehrsausschuss beschlossen werden soll.
„Damit kommen wir einem Versprechen nach, dass den Bürgerinnen und Bürgern vor Ort gegeben wurde, als die Standorte im letzten Jahr dringend für die Unterbringung von Flüchtlingen gebraucht wurden. Jetzt, wo die Zeltdörfer wieder abgebaut wurden, ist es an der Zeit, die Flächen in ihren ursprünglichen Zustand zurückzuversetzen“, meint der SPD-Fraktionsvorsitzende Rainer Marschan.
Auch der CDU-Fraktionsvorsitzende Jörg Uhlenbruch wünscht sich die Grünflächen an den Standorten Levinstraße und Vaestestraße zurück: „ Im kommenden Bauausschuss werden die Fraktionen von SPD und CDU per Dringlichkeitsantrag die Renaturierung der ehemaligen Zeltdorf-Standorte Levinstraße und Vaestestraße beantragen. In Dellwig hatte auch die örtliche Bezirksvertretung auf eine zügige Renaturierung gedrängt und dies sogar zu einem Projekt im Rahmen der Grünen Hauptstadt gemacht. Auch die Bezirksvertretung für den Stadtbezirk VIII erkundigte sich regelmäßig nach dem Stand der versprochenen Renaturierung am Standort Vaestestraße.“


Verantwortlich: Roman Brüx, SPD-Fraktionsgeschäftsführer
Gerhard Grabenkamp, CDU-Fraktionsgeschäftsführer

Veröffentlicht am 21.06.2017

 

Kommunalpolitik Grünfläche ehemaliges Zeltdorf Levinstr.

Wiederherstellung der Grünfläche ehemaliges Zeltdorf Levinstr.

Die SPD Dellwig erwartet die Einhaltung des Versprechens der Dezernenten Renzel und Kromberg. Am 14. Dezember 2015 wurden die Bürgerinnen und Bürger im Zusammenhang der angedachten Übergangsunterkunft an der Levinstr. in der Michaelskirche in Dellwig vom Sozialdezernenten Herrn Renzel und dem Ordnungsdezernenten Herrn Kromberg  über das geplante Vorhaben informiert.

 Herr Renzel versprach nach Aufgabe des Standortes als Zeltdorf den Platz wieder in den Ursprungszustand zurückzubauen. Seit Anfang Oktober 2016 ist die Unterkunft leergezogen, das Zeltdorf wurde über einen Zeitraum von 4 Monaten abgebaut und abtransportiert.

Was bleibt?

Die Fläche ist abgezäunt, doch noch halbherzig gesichert. Die Tore stehen immer mal wieder offen. Seit Anfang Februar sind die Aufbauten verschwunden, zuletzt der Transfomatorencontainer. Eine zügige Umsetzung wie seinerzeit von Herrn Renzel in der St. Michaelkirche vor Hunderten von Anwohner versprochen, hätte die Möglichkeit ergeben diese Fläche im Rahmen der grünen Hauptstadt attraktiv zu gestalten.

Wir erwarten die Einhaltung des gegeben Wortes durch den Dezernenten Herrn Renzel!

Veröffentlicht am 04.05.2017

 

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